Kukalaka

KUKALAKA gab das erste Konzert in der KULTBUDE im KIOSK 422.
Hier ein paar Impressionen.
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KUKALAKA Konzert in der KULTBUDE am 05.03.10
Wer sich am Freitagabend durch Schneeregen und Sturmböen nach Lohberg zum Kunstkiosk an der Zechenmauer gewagt hatte, wurde reichlich belohnt: KUKALAKA, die Dinslakener Britpop-Band, bestritt dort virtuos das erste Kultbudenkonzert!
Schnell füllte sich der ehemalige Kiosk und die vier Musiker von Kukalaka hatten es schwer durch das dichtstehende Publikum auf die kleine Bühne zu kommen. Doch kaum erklangen die ersten Töne, waren Schnee und Regen vergessen. Mit der Eigenkomposition “Hello” begrüßten die 4 Kukas ihr Publikum und spielten sich und die anwesenden Augen- und Ohrenzeugen schnell warm.
Warm und eng wurde es aber nicht nur im Publikum sondern insbesondere auch
auf den knapp vier Quadratmetern Bühnenfläche, die sich Lars Gerland, Thorsten
Kuschel, Ole West und Florian Hagedorn mit einer Vielzahl von Instrumenten
teilen mussten. Lars, der Songschreiber der Band, zeigte sich dort als “Musikalische Früherziehung in Personalunion”, wenn er neben Gitarre, Keyboard, auch die Melodika aus volkseigener DDR-Produktion und mit dem Fuß noch den Schellenkranz bediente. Thorsten jagte mit seinen abwechslungsreichen Läufen auf dem Akustikbass die Katze aus dem Miezhaus und Ole spielte unplugged auf der Gitarre die ganze Bandbreite von treibenden Rythmen bis zu aufmunternden Soli. Begleitet wurden sie von Flo, der alles aus dem Cajon, einem Do-it-yourself-Schlagmöbel, herausholte und dabei auch noch das Keyboard auf dem Zettel hatte.
Den eigentlichen Kukalakasound brachte die Band aber immer wieder gemeinsam
mit sauberen und ideenreichen Gesangssätzen in die Bude, die zu dem ausdrucksvollen, mehroktavischen Leadgesang von Lars passten, wie … Bonbons
in `ne Gemischte Tüte.
Spätestens bei “Showers under blue Skies” sorgte die gute Stimmung im Kiosk dafür, dass die Wintertemperaturen draußen blieben und es stellte sich beim begeisterten Publikum ein fast sommerliches Wohlgefühl ein, welches sicher nicht von dem winzigen, elektrischen Heizlüfter kommen konnte. Nach fast zwei Stunden Gute-Laune-Musik ließen die Kukas dann ein schönes und besonderes Konzert mit ihrem Song über “Monkey People” ausklingen.
Über Kukalakas Indie- und Poprock vom Feinsten, waren auch die Kiosk-Veranstalter Britta L.QL und Volker Bellingröhr sehr zufrieden: “Dies ist genau das, was wir machen wollten. Ein kultiges Event an diesem kultigen Ort!”
Und so werden im Laufe des Jahres noch mehrere Konzerte und Kleinkunst-veranstaltungen im Kiosk stattfinden, die sich dort zeitlich zwischen verschiedene Kunstausstellungen einfügen werden. Wer sich für die kommenden Termine in der Kultbude interessiert, kann sich einfach bei info@kiosk422.de für einen Newsletter anmelden oder hält die Ankündigungen auf www.kiosk422.de selbst im Auge.








